Aktuelles

Neugestaltung der Dauerausstellung „Parfümflakons – Eine Zeitreise durch das 20. Jahrhundert“

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Neugestaltung die betroffenen Ausstellungsräume sowie die Besuchertribüne ab dem 3.11.2017 bis einschließlich 6.11.2017 geschlossen bleiben! 

                                        DIOR

                                                    DIORÉ

                                                                  DIORISSIMO…                                              

 

Das Haus Christian Dior® steht für sinnliche Superlative, die in Eleganz und Schönheit verzaubern. Mit der neugestalteten Dauerausstellung tauchen Sie ein, in eine vorweihnachtliche Glitzerwelt aus Gold und Wohlgerüchen. Mit dabei sind natürlich auch weitere Stars und Sternchen vom Modehimmel der Haute Couture.

Lassen Sie sich überraschen und zelebrieren mit uns die Wiedereröffnung unserer neu gestalteten Dauerausstellung:

„Parfümflakons – Eine Zeitreise durch das 20. Jahrhundert“

06.11.2017 – 31.10.2018

 

Oktober 2017 – Von Chloroform für die Queen und Reiseapotheken für das Volk

Das British Empire im Streit um Eleganz und Gesundheit

Englische Reiseapotheke, bestehend aus einem Lederkoffer, mit 12 Flakons, Schönheitspflaster, Federkielen und einer Balkenwaage mit Feingewichten; u.a. Savory & Moore®, Bradley & Bourdas®, Blake, Sandford & Blake®, London/ Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland, wohl 1870er Jahre

Schenkung 2017

Gegensätze ziehen sich an, heißt es so schön im Volksmund. Kein anderes Jahrhundert als das 19. zeigte sich in traditionellen Werten und fortschreitender Wissenschaft und Technik widersprüchlicher. Ob nun auf dem Kontinent oder dem British Empire, die Menschen Europas einte ein Alltag der Kontroversen. Auch gekrönte Häupter wie die englische Königin Victoria (*1819-†1901) bildeten hierbei keine Ausnahme. Privat zeigte sich die Monarchin durchaus lebhaft mit einer Quintessenz Nonchalance an Ehrlichkeit, zeichnete gerne männliche Akte und sammelte Kunstwerke nackter Gentlemen. Das Viktorianische Zeitalter war also keinesfalls prüde und langweilig, denn „das Leben ist zu wichtig, um es seriös zu nehmen“, so die Meinung des zeitgenössischen irischen Schriftstellers Oscar Wilde (*1854-†1900). Während die schneidigen Militärs säbelrasselnd in Korsetts steckten und des Nachts eine Bartbinde ertrugen, gestatteten sich junge Mädchen die Freiheit mit sportlich leichtem Kleid Rad zu fahren, mit der Gefahr, das Gleichgewicht durch den sittsam mit Blumenarrangements gezierten Hut auf dem Kopf zu verlieren.

Nicht nur die Erzieher und Turnlehrer plädierten für leichte Kleidung und Körperertüchtigung, wie dem plötzlich in Mode kommenden Bad an der See. Auch die Fortschritte der Humanmedizin, die sich den Opfern der Cholera-Epidemien gegenüber sah, schärften den Blick für Körperpflege und Wohlbefinden. Im Streit zwischen Eleganz und Gesundheit ging Königin Viktoria als leuchtendes Beispiel voran. Für eine schmerzfreie Entbindung von ihrem Sohn Prinz Leopold (*1853-†1884) – das vorletzte von neun Kindern – nahm sie die Dienste von John Snow (*1813-†1858) in Anspruch. Als erster Facharzt für Anästhesie betäubte er die Königin mittels Maskennarkose und dem 1831 entdeckten Chloroform. Zum Entsetzen klerikaler Kreise hatte die Landesmutter gegen das göttliche Gebot Genesis 3,16 „Du sollst mit Schmerzen Kinder gebären“ verstoßen. Dennoch gewann diese als „narcose à la reine“ (franz. Narkose für die Königin) bezeichnete Geburtshilfe schnell an Popularität.

Neben bewährten Hausmitteln bestand gegen Ende des 19. Jahrhunderts für die begüterte Mittel- und Oberschicht die medizinische Selbstversorgung in einer gut sortierten Haus- und Reiseapotheke. Die hier gezeigte englische Reiseapotheke im Lederkoffer ist beredtes Zeugnis durch den auffallend mannigfaltigen Inhalt. Die unterschiedlich großen Fächer im Inneren beherbergen neben einer Packung Schönheitspflaster, Federkielen für Etikettenbeschriftungen und einer Balkenwaage mit Gewichten zum besseren Dosieren, vornehmlich acht große und vier kleine Flakons aus klarem Gebrauchsglas. Für den erforderlichen luftdichten Verschluss der in Formen geblasenen Behältnisse wurden ausnahmslos eingeschliffene Glasstopfen verwendet, die zusätzlich durch ein Pergament und ein Siegelband überzogen wurden. Die gedruckten und teils handschriftlich ergänzten Papieretiketten gewähren nicht nur Aufschluss über den Inhalt, bestehend aus Pudern, Tinkturen und Pillen, sondern verweisen auch auf den Hersteller. Einschlägige Traditionsunternehmen wie Blake, Sandfort & Blake®, Bradley & Bourdas® oder Savory & Moore® lassen sich hier und dort nachlesen. Diese, oftmals mehrere Filialen unterhaltenden, Apotheken fertigten bewährte Heilmittel nach Rezepturen fremder und eigener Provenienz an. Savory & Moore® etwa, wurde bereits im Jahre 1794 gegründet und wuchs schnell als eingetragenes Warenzeichen heran. Zu dem Gründungsgeschäft gesellten sich um 1876 noch zwei weitere in London und eines in Brighton hinzu. Als „Apotheker der Königin und seiner Königlichen Hoheit des Prinzen von Wales“ wurden jedoch nicht nur Medikamente, sondern auch Kosmetika wie Zahnpulver und Parfums vertrieben. Als Monarchin des British Empire hatte Königin Victoria – die zeitlebens eine robuste Gesundheit ihr Eigen nannte – sicher wenig Zeit, das reichhaltige Angebot der Apotheken ihres Reiches zu würdigen, umso mehr sich ihrer Landeskinder anzunehmen. Nicht umsonst schrieb sie einst die Zeilen: „Will eigenes Leid zu sehr Dein Herz bedrücken, dann lass Dein Aug´ auf fremdes Leid nur blicken; so trefflich kann dich nichts vergessen lehren, als das Bemühen, fremdes Leid zu wehren.“

Präsentation: Glas-Café, Kleintettau; 04.10. bis 01.11.2017; HINWEIS: Der Lederkoffer und weitere Zubehörteile werden im Rahmen der Präsentation nicht gezeigt!

Künftiger Standort: Sammlungsdepot

Möchten Sie uns etwas zu diesem Objekt mitteilen oder haben eine Bildanfrage? Dann schreiben Sie uns bitte an, unter museum@flakonglasmuseum.eu

 

Bier meets Parfüm

Was hat Bier mit edlen Parfümflakons zu tun?

Oh, jede Menge! Als schwer arbeitende Bierholerin verkleidet, weiß unsere Museumsführerin Christel Fehn-Maisel über manche Kreuzschmerzen zu klagen. Aber auch für die Glasmacher war es seit der Antike „ein unendliches Kreuz, gutes Glas zu machen“. Mit Feuer und Flamme und manch erheiternder Anekdote wartet unsere Bierholerin auf, um Ihnen die wechselvollen Herstellungstechnologien eines Glasflakons näher zu bringen. Lassen Sie sich überraschen, welche Rolle dabei nicht gerade wenig Bier oder gar der „Zuhälter“ und der „Aufschneider“ spielten.

Bierholerin Christel Fehn-MaiselKostümführung:                                         
„Feuer und Flamme – Glastechnologie im Wandel der Zeit“

Termin: 30. September 2017

Uhrzeit: 14:00 bis ca. 15:00 Uhr

Preis: 10,- € pro Person

Die letzte Kostümführung in diesem Jahr findet in Kooperation mit der VHS-Kronach statt. Für die Teilnahme bitten wir Sie sich bis zum Freitag den 29. September 2017 telefonisch unter der Rufnummer 09269/ 77-100 anzumelden.

Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung und freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen gute Unterhaltung!

 

Zerbrechliche Geschichte auf Reisen

 

© Photo: Thomas König

„Gläserne Welten – Potsdamer Glasmacher schneiden Geschichte“

Wenn sich Geschichte wiederholt ist das nichts Ungewöhnliches. Wenn das aber nach knapp 300 Jahren passiert, so ist es doch zumindest erwähnenswert. Für das Europäische Flakonglasmusem ist es allerdings mehr als das: Geradezu aufregend!

Dieser Glaspokal schrieb Glasmachergeschichte! Dies würde zumindest jeder Kleintettauer so sehen, in dessen Adern mehr flüssiges Glas als Blut fließt. Seine Entstehung verdankt er dem Wissensdurst des Kleintettauer Glasmachers Johann Christoph Heintz (1698 – 1770), den es dafür in die Fremde zog.

Die „Königliche Preußische Glashütte“ erschien ihm dabei unumgängliches Ziel zu sein, hatte doch der Glasexperimentator Johannes Kunkel (1630 – 1703) diese als gläserne „Kreativschmiede“ besonderen Ranges ins Leben gerufen. Hier nun entstand das „heinzigartige“ Trinkgefäß wohl vor 1732, vermutlich als Probestück des später als „Butsdamer“ bezeichneten Vertreters der heute weitverzweigten Glasmeister-Heinz-Familie und ist zudem eines der wenigen Zeugnisse aus der Schaffensperiode dieser königlich-preußischen Produktionsstätte edlen Tafelglases.

Nach fast 300 Jahren kehrte die im Europäischen Flakonglasmuseum verwahrte Dauerleihgabe der Glasmeister-Heinz-Familie nun am gestrigen Tag nach Potsdam zurück. In bester und höchst zerbrechlicher Gesellschaft, wird der „Glasmeister-Heinz-Pokal“ mit einer Vielzahl weiterer Prunkgläser in der Sonderausstellung „Gläserne Welten – Potsdamer Glasmacher schneiden Geschichte“ des Potsdam-Museums – Forum für Kunst und Geschichte um die Wette funkeln.

Wen es gleichfalls in die Fremde zieht und wem der Wissensdurst drängt auf den Spuren Kunkels und des „Butsdamer Heinz“ zu wandeln, hat vom 27. August bis 19. November die wohl einmalige Gelegenheit dazu. Potsdam ist schließlich immer eine Reise wert…

Präsentation: Potsdam-Museum – Forum für Kunst und Geschichte, Potsdam; 27.08. bis 19.11.2017

Ausstellungskatalog: Zur Sonderausstellung ist im Imhof-Verlag ein gleichnamiger Ausstellungskatalog mit ca. 160 Seiten und rund 100 Abbildungen, zum Preis von 24,95 € erschienen.

Möchten Sie uns etwas zu diesem Objekt mitteilen oder haben eine Bildanfrage? Dann schreiben Sie uns bitte an, unter museum@flakonglasmuseum.eu

 

40. Internationaler Museumstag – Spurensuche, Mut zur Verantwortung

 „Gefahr für die wundersame Welt des Gralskönigs“

Der Gralskönig inmitten seines gefährdeten Zauberreiches – © Sylvana von Ende

 

Heimelich, wie am vergangenen Wochenende zur Regionalen Museumsnacht, geht es am  21.  Mai, dem Internationalen Museumstag, weiter. Dieses Mal steht die Glashöhle im Mittelpunkt des Geschehens, deren verzaubernde Wirkung den passenden Aufenthaltsort für den Gralskönig bilden wird. Die Designerin und bildende Künstlerin Sylvana von Ende wird die märchenhaften Abenteuer des Gralskönig vorstellen, dessen Reich so mancher Bedrohung stand halten muss. Begleitet wird die spannende und kindgerechte Lesung durch farbenprächtige Bildszenerien, die selbst jungegebliebene Herzen höher schlagen lassen.

Lesung:               13:00 – 14:00 Uhr

Auch im Anschluss kommen Phantasie-Fans auf Ihre Kosten, wenn das „Glasmännlein“ fast schon zufällig vorbei wirbelt und vor allem die jungen Museumsbesucher mit Stolz einlädt, seine farben- und formenprächtigen Flakonedelsteine zu bewundern, die es über Jahrhunderte zusammengetragen,  eifersüchtig im Museum hütet. Dabei weiß das kauzige Kerlchen so mach lustige Geschichte zu dem einen oder anderem „Glasschatz“ zu berichten. 

Kostümführung (nicht nur) für Kinder:              14:30 Uhr – 15:30 Uhr

Der Eintritt ist zum Internationalen Museumstag für das gesamte Haus frei!

Haben Sie noch Fragen?

Haben wir Ihre Neugierde geweckt? Gerne informieren Sie unsere Damen des Empfangs über weitere Details unter der Telefonnummer 0 9269/ 77-100. Für die Planungen zu einem gelungenen Museumssonntag empfehlen wir Ihnen auch unsere Programmhinweise auf der Website des Internationalen Museumstages mit vielen anderen Museen einzusehen.

14. Regionale Museumsnacht Coburg-Südthürungen – Metamorphosen

… in Holz

Am 13. Mai 2017 ist es wieder so weit… Vierzehn Museen und kulturelle Einrichtungen aus den Landkreisen Kronach, Sonneberg, Coburg und Hildburghausen öffnen zur Regionalen Museumsnacht von 18:00 bis 23:00 Uhr ihre Pforten, um wissensdurstigen Nachtschwärmern jeden Alters die Zeit mit ihren schönsten Schätzen mal etwas anders zu gestalten.

Als Ehrengast wird der kleinste Museumspädagoge der Welt erwartet. Der gerade mal 6,5 cm messende Vinzenz arbeitet im Holzknechtmuseum Ruhpolding und bereist derzeit im Auftrag von Jung und Alt einige ausgewählte bayerische Museen, um sein Wissen um den Werkstoff Holz zu erweitern und mit möglichst vielen Menschen auf Facebook und Co. zu teilen: „Als Holzfachmann finde ich es einfach spannend zu sehen, was alles mit Holz möglich ist, was die damaligen Holzknechte in frührerer Zeit so mühsam schlagen mussten. Zur Regionalen Museumsnacht soll es im Europäischen Flakonglasmuseum heiß her gehen. Hm, ob sich das mit Holz verträgt? Jedenfalls bin schon ganz gespannt, was Holz mit Glasflakons oder gar mit Parfum gemein hat. Logisch, dass ich mich dabei natürlich über zahlreiche kleine und große Begleiter freue.“

Was erwartet Sie?

In unserer Eventführung wird Christian Goldammer als vergrößerte Live-Version des „Vinzenz“ unserem Glashüttenbesitzer Carl-August Heinz tüchtig auf den Zahn fühlen, um gemeinsam mit unseren Besuchern die Metamorphosen kennenzulernen, die Holz im „Reich des gläsernen Flakons“ einnimmt.

Eventführung, um 21:00 Uhr bis ca. 22:15 Uhr, ab Kassenbereich

Daneben erwarten Sie „Spaziergänge durch den Flakonwald“ mit unseren Museumsführerinnen Gisela und Christa, die sich darauf freuen Ihnen die hölzernen Schätze des Museums näherzubringen.

„Spaziergänge durch den Flakonwald“, ab 18:00 Uhr, auf den unteren beiden Geschossebenen des Museums

Aber das ist bei weitem nicht alles! Visuelle oder kulinarische Leckerbissen warten auf Sie, in einem Ambiente aus Holz und Glas! Kommen und staunen Sie selbst!

Preise und Verkaufsstellen

Für den Einlass in die beteiligten Museen inklusive der Fahrt dorthin bzw. zurück benötigen Sie ein Armband. Ausgenommen sind Kinder unter 16 Jahren, für diese ist der Eintritt frei!

Vorverkauf:               3,- € pro Armband

Die Armbänder sind erhältlich im Europäischen Flakonglasmuseum und dem Tropenhaus Klein-Eden in Kleintettau, in allen beteiligten Museen, den Touristinformationen in Coburg und Sonneberg und der Geschäftsstelle der VR-Bank Coburg.

Abendkasse:              5,- € pro Armband

Haben Sie noch Fragen?

Haben wir Ihre Neugierde geweckt? Gerne stillen unsere Damen des Empfangs Ihren Wissensdurst unter der Telefonnummer 0 9269/ 77-100. Für die Planungen zu einem gelungenen Maiabend empfehlen wir Ihnen, im Bezug auf die Programmhinweise der beteiligten Museen und dem sie verbindendem Shuttleverkehr einen Blick auf die Homepage der Regionalen Museumsnacht Coburg-Südthüringen (http://museumsnacht-coburg-suedthueringen.de) und dem Flyer zu werfen, der nachstehend zum Herunterladen für Sie bereit steht:

Download-Flyer_Regionale_Museumsnacht 2017

 

HINWEIS – Internetseite in Wartung!

Baustellenschild

Werter Museumsbesucher,

bestimmt ist Ihnen aufgefallen, dass mit unserer Internetseite etwas nicht stimmt! Damit liegen Sie natürlich richtig! Das „Objekt des Monats“ und viele weitere informative Hinweise rund um das Europäische Flakonglasmuseum und unseren Service sind aufgrund von derzeitigen Wartungsarbeiten nicht einsehbar. Gerade im Bezug auf das neue „Objekt des Monats“ möchten wir Sie nicht lange auf die Folter spannen und hoffen, dass Ihnen die Internetseite bald wieder zur vollen Nutzung zur Verfügung steht.

Sollten Sie Fragen zu unseren Serviceleistungen, wie zum Beispiel unseren Kostümführungen haben – die im Übrigen ab April wieder angeboten werden – helfen wir Ihnen sehr gerne persönlich weiter.

Gerne erreichen Sie uns von Montag bis Freitag zwischen 8:00 bis 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 0 9269/ 77-100 oder per E-Mail unter museum@flakonglasmuseum.eu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im „Reich des gläsernen Flakons“!

 

Merry Christmas and a Happy New Year

Weihnachtsgruß Europ. Flakonglasmuseum 2016

HINWEIS – Öffnungszeiten über die Feiertage

Möchten Sie dem gemütlichen Beisammensein zu den Festtagen entfliehen oder zeitnah überflüssige Pfunde los werden? Wie wäre es dann mit einem Besuch im Europäischen Flakonglasmuseum?

Die Öffnungszeiten für eine konkrete Planung oder einem Spontanbesuch finden Sie nachfolgend:

  • 24.12.2016, 10:00 – 13:00 Uhr
  • 25.12.2016, geschlossen
  • 26.12.2016, geschlossen
  • 31.12.2016, 10:00 – 13:00 Uhr
  • 01.01.2017, geschlossen
  • 06.01.2017, 8:00 – 17:00 Uhr

Für die dazwischen liegenden Werktage gelten die üblichen Öffnungszeiten von

  • Montag bis Freitag, 8:00 – 17:00 Uhr, mit letztem Einlass um 16:00 Uhr
  • Samstag den 07.01.2017, 10:00 – 16:00 Uhr, mit Glasmachervorführung von 12:00 – 15:00 Uhr, mit letztem Einlass um 15:00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen angenehmen und spannenden Aufenthalt im Reich des gläsernen Flakons!

 

HINWEIS – Flakonbörse in Berlin

Flakonbörse Berlin 2016